Amerikanische Wirtschaftswissenschaftler
bescheinigen den Ministern der EU Dummheit!

( Die Armut versteckt ihr Gesicht! Bild: www.news.at )

Die EU nimmt ein ganzes Volk - Griechenland - in Geiselhaft für korrupte Politiker und Firmen, die sich am Volk bereichert haben. Diese kriminellen Politiker, die Griechenland an den Rand des Abgrunds brachten, sind immer noch Freunde der CDU. Es sind rechte Kriminelle, die ihre Schäfchen rechtzeitig ins Trockene und das Geld - viele Milliarden Euro - nach England transferiert haben. Diese Aasgeier sind diejenigen, die Griechenland ausgeblutet haben.

Die internationalen Banken haben auch in Griechenland, wie in ganz Europa, gezockt und einen Scherbenhaufen hinterlassen, den nun das griechische Volk kitten soll. Dabei sollen die Ärmsten der Armen am meisten bluten. Ihre ohnehin kleinen Renten sollen weiter zusammengestrichen werden, während die Drecksäcke in der EU sich dicke Wänste anfressen und die Politiker ihre Diäten ins Unendliche erhöhen.

Die Austeritätspolitik, die von der EU, allen voran Deutschland, betrieben wird, sorgt dafür, dass Banken und Konzerne immer reicher werden, während die Staaten der EU, einer nach dem Anderen, von der, durch die Austeritätspolitik verursachten Schuldenlast immer weiter verarmen und keine Chance haben, sich allein daraus zu befreien, geschweige denn, die Schuldenlast abzubauen. Seit Beginn dieser dummen Politik haben sich allein die Schulden der Griechen plötzlich verdreifacht. Larry Summers, ehemaliger Finanzminister der USA, einer der Top- Ökonomen, hat sich zu der Eurokrise kritisch geäussert. Dabei warnt er vor allem Deutschland vor Realitätsverlust. Einer seiner Sätze als Gastredner in Deutschland: "Mehr Wachstum durch Austerität zu erzielen, ist die am wenigsten plausible Variante der Wirtschaftspolitik". Man kann sicher sein, dass Larry Summer weiss, wovon er redet. Die Sparpolitik hält er für völlig falsch. Dazu sagt er unter anderem: "Der Ansatz der wachstumsorientierten Konsolidierung hat nichts mit der ökonomischen Realität zu tun". Liest man zwischen den Zeilen seiner ziemlich ausgedehnten Rede - Harvard-Professoren tun so etwas eben - dann ist da die Sorge zu hören, der Austritt Griechenlands aus der EU, also der Grexit, könnte weitere europäische Staaten in einen Austrittsstrudel ziehen, was quasi das Ende der EU bedeuten würde.

Ein Aspekt, der bisher vernachlässigt wurde, ist der, dass die USA schon immer etwas gegen kommunistisch regierte Länder hatten. Früher haben sie ihre Mörder von der CIA in die Länder geschickt und linke Politiker ermorden lassen. Heute haben sie dafür die EU! Meiner Meinung nach hilft hier kein Verhandeln mehr - Die EU will Griechenland platt machen? Also raus aus der EU und es werden keine Kredite mehr bezahlt. Griechenland sollte sich aufs Inland konzentrieren und versuchen, mit Russland und China ins Geschäft zu kommen. Das wird sicher nicht ganz einfach werden, denn diese beiden Staaten werden Griechenland sicher nicht aus altruistischen Gründen helfen. Die griechische Regierung sollte da dann schon ganz genau hinsehen.

cornelia warnke 5.06.2015

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