Raketenlager in UN-Schule

Wie viele Beweise brauchen die Menschen eigentlich, um zu begreifen, wie skrupellos die Hamas ist. Da werden Raketen in einer UN-Schule gelagert auf die Gefahr hin, dass diese Schule als mögliches Angriffsziel der Israelis gilt. Fast drängt sich hier der Gedanke auf, dass es von der Hamas durchaus gewollt ist, dass Israelis bei so einem Angriff palästinensische Frauen und Kinder töten, um so ihrer weltweiten Propaganda gegen die Isrelis neue Nahrung zu geben und den Hass gegen Juden weltweit zu schüren.

Es ist kein Geheimnis, dass die Hamas bisher tatsächlich ihre Raketen immer aus dicht bewohnten Gegenden abgeschossen hat. Mit dem Argument mancher Bescheidwisser zu argumentieren, die Raketen hätten ja kaum Schäden angerichtet, weil Israel einen undurchdringlichen Raketenschirm besitze und die Palästinenser nicht, spricht jeder Intelligenz Hohn. Würde die Hamas nicht die Raketen abfeuern, müsste Israel nicht mit Gegenmassnahmen antworten. Hier findet also eine völlige Verdrehung der für alle zivilen Beteiligten furchtbaren Ereignisse statt. Für die Hamas hat der durchaus gewollte Tod palästinensischer Frauen und Kinder den unbestreitbaren Vorteil, dass der Zulauf neuer hasserfüllter Menschen in ihre Kampfgruppen nie versiegt.

Während also die Führer der Hamas, die die Befehle zum Abschuss der Raketen auf Israel geben, sich entweder im sicheren Exil oder in 40 Meter unter dem Erdboden liegenden Bunkern befinden, wo ihnen nichts passieren kann, opfern sie ihre eigenen Landsleute - Frauen, Kinder, Greise - auf dem Altar unversöhnlichen Hasses. Ihre Propagandafotografen veröffentlichen derweil im Stundentakt schlimme Bilder von toten oder schwerverletzten Frauen und Kindern in den sozialen Netzwerken. So wird der Hass um die Welt getragen und niemand denkt mehr darüber nach, was dazu geführt hat.

Ich stelle mir grade vor, die Kubaner würden die Vereinigten Staaten mit Raketen beschiessen. Was denkt ihr, was dann passieren würde? Ich wette, die Insel Kuba hätte schon längst aufgehört zu existieren.

cornelia warnke 24.07.2014

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